Tomaten + X (15)

So! Hier ist alles für die Tomaten-Pflänzchen vorbereitet.
Grasoden entfernt, Boden spatentief Mit der Grabgabel aufgelockert, eine Spur Schafs-Dope aufgetragen und leicht mit der Harke untergearbeitet.
Der Boden ist verdächtig locker und weich, als wären Hohlräume darunter …
Die Pflänzchen sind derweil noch beim Zelten und sollen noch pubertieren, bevor sie ins Freiland dürfen.

Unsere Permakultur

Siehe: Unsere Permakultur

Wir werden beäugt!
Wie wir hier unser Gartenglück versuchen, ruft ein breites Spektrum von Reaktionen hervor. Schon der Komposthaufen ist nicht jedem*r bekannt. Obwohl die Baba, die hier wohnte, mehrere hatte, bringt die Nachbarin alle Abfälle in den Müll oder in den Wald und wollte wissen, was wir mit Zeug machen.
Warum graben wir nicht um?
Warum machen wir den Gartenboden nicht naggisch, frei von „Unkraut“?
Dabei kennen wir auch nur einen Teil der Theorie und sind Greenhorns in Gartenwirtschaft. Schau mer mal …

Heute gab es Diskussionen mit Tadko, weil ich nicht unnötig mit Beton arbeiten will; z.B. bei der Dacherneuerung. Einen Träger aus Holz – undenkbar. Die solide Basis muss Beton sein. Beton mit B wie Bulgarien 😉

„Waldgarten“ (12)

Rossis Gartenkunst entwickelt sich zum Hingucker. Für die Bohnenstangen, mit denen die Blauhilde am Apfelbaum (links) hochklettern soll, musste der Maulbeerbaum bluten (vielleicht steigen wir ja noch in die Seidenproduktion ein? Oder es wird Schnaps gebrannt).
Über den kleinen Baum (rechts) sind wir uns noch uneins, was er tragen wird – der Sommer wird es zeigen.