Garten (26), Beet 8 +x

Am Dienstag haben wir den 2. Versuch des Teufelszwirn entdeckt, sich auszubreiten. Damit könnte das erste wirkliche Problem auftreten. Pflanze mit TZ entfernt, verbrannt Hände gewaschen.
Theoretisch könnte er via Schafsdung gekommen sein, aber unser Nachbar hat ihn auch und nutzt keinen Schafsdreck, sondern Chemie. Jung entfernt. Ab nun Augen auf!

Garten (25)

Heute haben wir unterm Apfelbaum Bohnen nachgelegt, weil nur wenige aufgegangen sind. Dabei haben wir festgestellt, dass wir dort deutlich weniger gießen dürfen, als in den Beeten im Freien.
Auch seit heute ist die neue Brunnenpumpe in Betrieb. Jetzt brauchen wir noch einen Behälter mit Schwimmerregelung, der von der Pumpe befüllt wird, um dann von diesem aus mit dem Schlauch gießen zu können, oder den Bewässerungsschlauch zu beschicken. Mit der Pumpe direkt zu bewässern, verwandelt den Garten in Sekunden zum Teich.

Garten (23)

Seit dem letzten Beitrag hat sich einiges getan.

WGAN-Anschluß (22)

WirelessGardenAreaNet

Persönlich Streßfaktoren:

  • So wie es aussieht ist der Garten viel zu klein für die ganzen Pflanzen.
  • Es gibt zu wenige Tomatenstecken.
  • Wenn die Grenzen es ermöglichen muß das Auto zurück und ich bin ein zwei Wochen nicht hier.

Garten (20)

Erstaunliche Entwicklungen im Garten!

Garten (21), Pauli der Mauli

Beim Vereinzeln der Spitzkohlpflänzchen bildete ich mir ein, im Blickfeld ganz links habe sich etwas bewegt. Doch schon als ich den Kopf drehte war Ruhe. Das ging ein paar Minuten so, bis ich sah, dass die Erde sich hob. Tags zuvor war in Plovdiv -ca. 70 KM entfernt- ein kleineres Erdbeben (nicht zu verwechseln mit Erdbeeren!) Und ich überlegte ob es vllt. Ausläufer (auch Erdbeeren haben Ausläufer*innen) wären. Dann entdeckte ich eine rosa Schnauze, die aus der Erde spitzte. Oh Sch…, ein Maulwurf im Aussaatbeet; alles im Ars…, dachte ich und sah die Arbeit der letzten Wochen wie Sand zwischen den Fingern in der Sonne zerbuttern, oder so ähnlich.
Rossi und ich ersonnen schon hinterlistige Mordpläne -was natürlich einige Zeit beansprucht (z.B. eine Nacht, oder mehrere Stubbis). Am nächsten Morgen dann die große Überraschung: die Pflänzchen standen „wie die Soldaten“ (vor der Niederlage) und es sind auch bisher keine maulwurfaktivitätsbedingten Ausfälle zu verzeichnen.
Erst versuchte ich -motiviert durch einen Urinstinkt*1- Pauli zu vertreiben, die Erhebungen platt zu drücken, eine Erhebung in flagranti aufzustechen usw. Dabei gab es zwei drei Verluste. Pauli aber blieb unbeeindruckt. Er bohrte und abraumhaldete einfach weiter.
Wir ließen ihn gewähren und stellten fest, dass er zwar die Erde anhebt, aber an den Pflänzchen kein Schaden entsteht. Zwei oder drei habe ich wieder angedrückt, das war’s.
Die nötige Ruhe dafür fand ich auf den Seiten des UBA – Danke.

*1 Urin stink wirklich wenn er zu lange steht.


Pauli Mauliwurfs Job im Beet…