
Die Olivenernte 
Der „Winter“-Knoblauch sprießt
Kategorie: Garten
Strahlungsnacht – Nachtrag (41a)
Nach einer Strahlungsnacht (41)

Leider nicht so gut zu sehen – der Raureif 
Salatpflänzchen 
Bambelmoede 
Salatpflänzchen 
Salatpflänzchen 
Feldsalat 
Salatpflänzchen 
Basilikum ist KEIN Wintergemüse
Wichtig sei es, den gefrohren Salat nicht mechanisch zu belasten – keine Berührungen, nicht dem Wind aussetzen und so. Und junge Pflanzen seien frosthärter als alte. In ein paar Stunden folgen weitere Bilder vom aufgetauten Salat, dann sehen wir ob das so stimmt. Der Kohl ist ja nicht mehr so jung.
Planänderung (40)

1) 
2) 
3) 
4) 
5) 
6)
Heute Morgen schrieb ich als Antwort auf einen Kommentar, dass ich mich gleich witer an die Wasserleitung begeben würde. Dann sah ich beim Kartoffelkochen (Vorbereitung des Abendessens) aus dem Fenster und siehe da, alles voller Laub – endlich reichlich Mulchmaterial, die Rettung. Denn in den letzten Tagen suchten wir in der näheren Umgebung nach Laub zum Mulchen.
1) Die Maulbeerbäume hingen gestern noch voll mit grünem Laub. Heute Morgen, nach einer Frostnacht, lage es uns zu Füßen – der Mulch kam zu uns 🙂
2), 3) Unser eigener Mauli hat auch abgeworfen.
4) Jetzt gibt es sogar noch genug Grünzeug für die Heißrotte. Das Grünzeug mit Schädlingsbefall soll heiß verrotten, um es zu „desinfizieren“ – mal schauen ob es was wird.
5), 6) … bin super zufrieden!
Gartenwoche KW 47 (39)

2) 
3) 
4) 
5) 
6) 
7) 
8)
Nach den frustrierenden Arbeit an den Wasserleitungen (weil ich mich am Freitag und Samstag soowas von toobisch angestellt habe), ist der Sonntag als Gartentag eine willkommene, inspirierende und motivierende Abwechslung.
Gleich geht es mit frischem Schwung
an die H-zwo-o Leitung.
1) … hab‘ ich wieder gelöscht 😀
2) An den Zäunen entlang habe ich den Bokashi „vererdet“, damit dort die Klettermaxe im nächsten Jahr lecker Erdchen vorfinden.
3) Wg. des Nachwuchses der vielen Mitesser*innen, trennen wir das Kompostmaterial ab sofort in befallen und nicht befallen. Meine osteuropäische Mitarbeiterin bringt hier befallenes Restgrüngut zum „Sonderkomposthaufen“. Vorne im Bild – s. 2)
4), 5), 6) Die Salatpflänzchen gedeihen – jedenfalls die die nicht abgefressen werden.
7) Spinat, Feldsalat, Mulch und vererdeter Bokashi.
8) Spinatnockerl mit Salzissoße 🙂
Garten-update (38)

1) 
2) 
3) 
4) 
5) 
6) 
7)
Eigentlich ist viel mehr passiert.
1) Gesät habe ich Zitronenmelisse, verschieden Thymiansorten, Zwiebeln und Dill. Dill ist aufgegeangen. Daneben noch Unmengen Wildes Basilikum (supalecker) und Portulak.
2) Aussaat Mitte Oktober: Brokkoli, Chinakohl, Kopfsalat, Winterbrokkoli, Winterkopfsalat, Pflücksalat, Borretsch (= 0) und Radieschen (= Schädlingsbefall).
3) Wer findet den Spinat? Winterkopfsalat sollte auch drinnen sein aber …
4) Feldsalat war auch nicht so doll an dieser Stelle.
5) Die kläglichen Kohlreste.
6) Seit gestern: Erdbeeren gepflanzt und mit Salat und Knoblauch verkuppelt.
7) Kartoffeln gepflanzt gemäß einer irischen Methode: 20 cm tief und mit Mulch bedecken und im Frühjahr die Restmulchschicht entfernen. Angeblich sollen schon im April, Mai die ersten Grumbiere zu ernten sein … Kommentar vom Nachbarn Penjo: „Ihr vernichtet die Kartoffeln“. Was er nicht weiß, die sind von der schlechten Ernte übrig und soo klein, dass nach dem Schälen nix mehr übrig ist.
Ohne was Neues zu probieren, entwickelt sich auch nichts.
Mauli – dieses Schlitzohr

Schöne Besucherin

Wein (37)

Hoffnung (36)
Was gerade im Garten beim Kohl passiert, grenzt an ein Wunder. Rossi ist an der Schädlingsbekämpfung schier verzweifelt, ich hatte ihn zwar aufgegeben aber ihm sein Knadenbrot versprochen. Und nun gedeihen viele schöne Herzen am Spitzkohl (rot & weiß) und Rös-chen am Rosenkohl (rot & weiß). Die Kohlpflanzen sehen zwar noch ziemlich mitgenommen aus, scheinen sich aber zu erholen und mir zu verzeihen und den „Rä(a)ub(p)e(r)n“. Natürlich weiß ich nicht, ob im Inneren vllt. eine Zeitbombe in Form von Maden, Fäulnis oder was weiß ich tickt. Neulich lag ein Kopf abgefault vom Stiel im Beet und stank. Ich amputierte die Fäulnis bis tief ins Gesunde (in der Chirurgie so üblich), befreite ihn von den äußeren Blättern und bereitete ihn zu – köstlich.
Die liegenden Tomaten von Krum schieben Tag für Tag Früchte nach. Ich habe -es ist ja erst August- Tomatensamen von der schönsten Tomate und Gurkensamen von der schönsten Gurke entnommen und nachgesät. Das war vor 8 Tagen; die Tomaten sind fast alle schon 5 cm groß und bei den Gurken ist zwar erst eine zu sdehen, aber …
















