„Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde“ (Archie Medes ;)

Die statische Optimierung war m.E. erforderlich, weil zwar dicke Balken verbaut sind, diese aber nur jeweils mit drei Nägeln miteinander verbunden sind – als tragende Elemente. Daher habe ich eine Auflage gebaut.
Die beiden Pfosten links und rechts neben der Tür waren optisch aufzupeppeln und auf eine solide Basis zu stellen. Daher musste ich sie wieder ausbauen. Um herifür das Dachanheben zu können, machte ich mir die Hebelgesetze zu nutze, mit denen man bekanntlich die Erde aus den Angeln heben kann.

Hoffnung (36)

Was gerade im Garten beim Kohl passiert, grenzt an ein Wunder. Rossi ist an der Schädlingsbekämpfung schier verzweifelt, ich hatte ihn zwar aufgegeben aber ihm sein Knadenbrot versprochen. Und nun gedeihen viele schöne Herzen am Spitzkohl (rot & weiß) und Rös-chen am Rosenkohl (rot & weiß). Die Kohlpflanzen sehen zwar noch ziemlich mitgenommen aus, scheinen sich aber zu erholen und mir zu verzeihen und den „Rä(a)ub(p)e(r)n“. Natürlich weiß ich nicht, ob im Inneren vllt. eine Zeitbombe in Form von Maden, Fäulnis oder was weiß ich tickt. Neulich lag ein Kopf abgefault vom Stiel im Beet und stank. Ich amputierte die Fäulnis bis tief ins Gesunde (in der Chirurgie so üblich), befreite ihn von den äußeren Blättern und bereitete ihn zu – köstlich.

Die liegenden Tomaten von Krum schieben Tag für Tag Früchte nach. Ich habe -es ist ja erst August- Tomatensamen von der schönsten Tomate und Gurkensamen von der schönsten Gurke entnommen und nachgesät. Das war vor 8 Tagen; die Tomaten sind fast alle schon 5 cm groß und bei den Gurken ist zwar erst eine zu sdehen, aber …

Es ist vollbracht!

Angeblich habe ein gewisser Herr Gott sechs Tage gebraucht, die Welt zu erschaffen. Ungefähr 40 Tage dauerte die Dachsanierung – ich will das nicht bewerten. OK, er brauchte keine Winkel und Gehrungen – die wurden erst später entdeckt. Für einen runden Klos brauche ich 10 Sekunden – ach, das führt jetzt zu weit.
Das Dach ist drauf!

Sieht aus wie ein Dach 😉

Pro Portulak (за Тученица) – wissenschaftlich betrachtet (35)

Auf die Idee überhaupt zu messen brachte mich ein „Gespräch“ mit der Nachbarin – mit einem braunen Garten.
Das bedeutet:
-> außer den Kulturpflanzen wächst da nix – alles weggespritzt.
-> Wenig grün, sehr viel nackte braune Erde und somit Sonnenangriffsfläche.
Sie meinte, ich solle besser abends gießen, weil dann der Boden nicht so heiß ist und das Wasser nicht verdampft. Weil ich aber abends nicht gießen will, was sie verwundert zur Kenntnis nahm, wollte ich der Aussage auf den Grund gehen.
Nach den Messungen ist mir klar, warum das Wasser im Braungarten über Tag verdampft.
Fazit: Unser Braunanteil ist noch viel zu hoch!
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Текст от снимките:
Измервателна точка- лехата със зелето без тученица: слънчево, сухо, 49°С температура на почвата
Измервателна точка- лехата със зелето с тученица: сенчесто, влажно, 32,7°С температура на почвата
Измервателна точка- лехата с пипера без тученица: леко влажна, 38,2°С температура на почвата
Измервателна точка – пипера с тученица наоколо : 32,6° С температура на почвата
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Двете измервателни точки са на около един метър едина от друга ибяха равномерно поляти тази сутрин по едно и също време.
Там, където расте тученицата, няма никакви други вредни за култивираните растения треви и тревуляци, освен тези глупави високи плевели, които не знам как се наричат и поветицата, с дългите корении, която обаче цъфти тъй хубаво и радва пчеличките. Дори и съвсем малките цветчета на тученицата са обкръжени с възхищение и се опрашват от малките работнички, та те все още шумят от жуженето им дори, когато се стъмни и пчеличките вече са си отишли.
Идеята за измерване температурата на почвата ми дойде от един разговор със съседката – с „кафява градина“
което означава:
-> освен култивираните растения там нищо друго не расте.
-> Малко зеленина, много гола кафява земя и по този начин слънчевата топлина атакува голата повърхност.
Тя каза, че трябва да поливам вечер, защото тогава почвата не е толкова гореща и водата не се изпарява. Но понеже не обичам да поливам вечер, на което тя се изуми, искам да кажа на края,че:
След измерването на почвената температура, ми стана ясно защо водата в „кафявата градина“ се изпарява през деня.
Заключението е:
Кафявата гола земя е много повече от зелената!

П.П. Зеленината, в случая тученицата, задържа повече влага и пази сянка на почвата, а така пази почвата и култивираните растения от прегряване, това всъщност върши и мулча, но след като си имаме прясна жива тученица-пазителка, защо да не се възползваме от това? :))