Monat: November 2020
Nach einer Strahlungsnacht (41)

Leider nicht so gut zu sehen – der Raureif 
Salatpflänzchen 
Bambelmoede 
Salatpflänzchen 
Salatpflänzchen 
Feldsalat 
Salatpflänzchen 
Basilikum ist KEIN Wintergemüse
Wichtig sei es, den gefrohren Salat nicht mechanisch zu belasten – keine Berührungen, nicht dem Wind aussetzen und so. Und junge Pflanzen seien frosthärter als alte. In ein paar Stunden folgen weitere Bilder vom aufgetauten Salat, dann sehen wir ob das so stimmt. Der Kohl ist ja nicht mehr so jung.
„Die Orange im weißen Haus“ – Walt Disney verzichtet auf die zweite Staffel … :))
… der mißratenen Comicserie.
Die Amtsübergabe in den USA beginnt. Eigentlich war mir das bisher ziemlich egal. Aber seit 2016 hat sich das geändert, weil Ronald Dump eine reale Gefahr für die Zukunft meiner Enkelin und ihrer Generation darstellt.
Die sichere Aussicht auf den Wiederbeitritt zum Pariser Klima-Abkommen ist ein echter Hoffnungsschimmer – wobei es natürlich gerne deutlich mehr für eine Nachhaltige Entwicklung sein darf.
Küche in spe
Die Unterkonstruktion für den Küchenfußboden ist geschafft. Jedes Kantholz sitzt auf individuell zugeschnittenen Abstandhölzern, weil der Beton grauenvoll schief ist. Außerdem sind die Dinger so verzogen, dass ich Versteifungen dazwischen geschraubt habe.
Der Lehm ist nun doch getrocknet und weiteres Desinfizieren mit Schnaps gegen Schimmel erübrigt sich -der Schnaps steht nun als Medizin zur Verfügung. Vor dem Oberputz werde ich im unteren Bereich -ca. einen Meter- mit einem Lehm- Kuhscheißegemisch streichen, gegen Ungemach in Form von Gammel und ungebetenen Gästen – Stallgeruch über Wochen ist somit garantiert.
Im linken Bild ist mein Richtlattenersatz im Einsatz im rechten das Trocknungsgerät.
Planänderung (40)

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Heute Morgen schrieb ich als Antwort auf einen Kommentar, dass ich mich gleich witer an die Wasserleitung begeben würde. Dann sah ich beim Kartoffelkochen (Vorbereitung des Abendessens) aus dem Fenster und siehe da, alles voller Laub – endlich reichlich Mulchmaterial, die Rettung. Denn in den letzten Tagen suchten wir in der näheren Umgebung nach Laub zum Mulchen.
1) Die Maulbeerbäume hingen gestern noch voll mit grünem Laub. Heute Morgen, nach einer Frostnacht, lage es uns zu Füßen – der Mulch kam zu uns 🙂
2), 3) Unser eigener Mauli hat auch abgeworfen.
4) Jetzt gibt es sogar noch genug Grünzeug für die Heißrotte. Das Grünzeug mit Schädlingsbefall soll heiß verrotten, um es zu „desinfizieren“ – mal schauen ob es was wird.
5), 6) … bin super zufrieden!
Gartenwoche KW 47 (39)

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Nach den frustrierenden Arbeit an den Wasserleitungen (weil ich mich am Freitag und Samstag soowas von toobisch angestellt habe), ist der Sonntag als Gartentag eine willkommene, inspirierende und motivierende Abwechslung.
Gleich geht es mit frischem Schwung
an die H-zwo-o Leitung.
1) … hab‘ ich wieder gelöscht 😀
2) An den Zäunen entlang habe ich den Bokashi „vererdet“, damit dort die Klettermaxe im nächsten Jahr lecker Erdchen vorfinden.
3) Wg. des Nachwuchses der vielen Mitesser*innen, trennen wir das Kompostmaterial ab sofort in befallen und nicht befallen. Meine osteuropäische Mitarbeiterin bringt hier befallenes Restgrüngut zum „Sonderkomposthaufen“. Vorne im Bild – s. 2)
4), 5), 6) Die Salatpflänzchen gedeihen – jedenfalls die die nicht abgefressen werden.
7) Spinat, Feldsalat, Mulch und vererdeter Bokashi.
8) Spinatnockerl mit Salzissoße 🙂
Garten-update (38)

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Eigentlich ist viel mehr passiert.
1) Gesät habe ich Zitronenmelisse, verschieden Thymiansorten, Zwiebeln und Dill. Dill ist aufgegeangen. Daneben noch Unmengen Wildes Basilikum (supalecker) und Portulak.
2) Aussaat Mitte Oktober: Brokkoli, Chinakohl, Kopfsalat, Winterbrokkoli, Winterkopfsalat, Pflücksalat, Borretsch (= 0) und Radieschen (= Schädlingsbefall).
3) Wer findet den Spinat? Winterkopfsalat sollte auch drinnen sein aber …
4) Feldsalat war auch nicht so doll an dieser Stelle.
5) Die kläglichen Kohlreste.
6) Seit gestern: Erdbeeren gepflanzt und mit Salat und Knoblauch verkuppelt.
7) Kartoffeln gepflanzt gemäß einer irischen Methode: 20 cm tief und mit Mulch bedecken und im Frühjahr die Restmulchschicht entfernen. Angeblich sollen schon im April, Mai die ersten Grumbiere zu ernten sein … Kommentar vom Nachbarn Penjo: „Ihr vernichtet die Kartoffeln“. Was er nicht weiß, die sind von der schlechten Ernte übrig und soo klein, dass nach dem Schälen nix mehr übrig ist.
Ohne was Neues zu probieren, entwickelt sich auch nichts.
Bau-Bilder

1) Die Decke 
2) Hobelspäne – werden mit Borsalzlösung getränkt und … 
3) mit Lehm gemischt und … 
4) als Schüttung eingebracht. 
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7) Auf dem Weg zu neuem Lehm (Mascha, Donko & Rossi… 
8) …und der Schattenmann). Zurück 
9) Trocknungsgerät 
10) Dachpappe, gegen aufsteigende Feuchtigkeit, Lagerhölzer für Fußboden 
11) Perlite
Es geht – zwar zum Verzweifeln langsam – voran!
1) Das erste Feld der Decke war rasch fertig gestellt.
2) Für die Wärmedämmung der Decke hat Donko um sein Leben gehobelt.
3), 4) Eine HolzLeichtLehmschüttung ist unter erschwerten Platzmangelbedingungen eingebracht. Ein Mitbewohnerchen (das 10 x 3mm große Zigarren kackt) lebt schon auf dem Krabbelspeicher.
5), 6) Nut-& Feder-Wellen als Gesaltungselement sind hier total angesagt – Feuchtigkeit aus der Schüttung lässt die Brettchen quellen.
7), 8) Der Ruine eines eingestürzten Hauses entnehmen wir die Lehmsteine. Mascha & Donko* leisten die Logistik auch hierfür.
9) Nachdem der erste Stroh-Lehm ratzfatz getrocknet war, geht es nun nur noch zäh voran mit der Trocknung. Die Schimmelsporen im Stroh freut’s – die feiern Wiederauferstehung – Ostern im November, bekloppt. Zum Fest habe ich zwei Liter Rakija (aber nur den Vorlauf vom Schnapsbrennen) spndiert (hähähä) und sie sind drauf reingefallen. Mit der Sprühflasche großflächig aufgesprüht sind selbst für ein weißes Pferd zuviel.
Ein Trocknungsgerät ist aufgestellt (das Handbuch hat keine deutsche Anleitung und die englische ist grottenschlecht übersetzt – Rossi hat’s gerichtet). Um die Trocknungsphase vor dem Lehmfeinputz zu nutzen, kommt jetzt der Fußboden rein.
10) Erst mal habe ich die „Versuchsanordnung“ aufgebaut, um zu schauen wie es passt – weil: Zuvor haben wir einen Meterriß im gesamten Wohnbereich angebracht und festgestellt, dass die Böden zwischen -7cm bis + 10cm abweichen. Wenn man an einem Tag häufig zwischen den Zimmer hin und her geht, macht man mehr Höhenmeter als bei der Besteigung der Eiger-Nordwand.
11) Perlite-Schüttung für die Wärmedämmung des Fußbodens.
*Danke Donko (& Mascha). Nachdem Donko -ein Krumling, den wir seit dem ersten Tag der Haussuche im August 2019 kennen- anfangs sehr skeptisch gegenüber unseren Renovierungsplänen war, ist er nun eine große Hilfe.
Die Rettung in Tüten!
Pünktlich zur Sauerkrautsreife …

Oh jeh …
… seit Wochen keine Einträge, als sei nix passiert. Dabei gibt es nichts dooferes als eine ungepflegte Seite im Netz 🙁








